Kurse für den Schulsport

Die Sportart Intercrosse eignet sich hervorragend für den Schulsport. Intercrosse wird ohne Körperkontakt und kann auch mixed gespielt werden. Die grundlegenden Fang- und Wurftechniken können in ein paar Übungseinheiten schnell von den Schüler und Schülerinnen angeeignet werden. Für den Schulsport wurden einfache Regeln entwickelt, die problemlos im Match umgesetzt werden können. Intercrosse fördert vor allem das Teambewusstsein, da dies die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenspiel ist. Der Intercrosse Club Aquillas unterstützt Intercrosse als Schulsport aktiv und führt regelmässig Weiterbildungskurse für Sportlehrer/innen durch.

Kursanfrage unter weitere Informationen: bea.w[at]gmx.ch


Kurse und Weiterbildungen

  • Intercrosse als Hochschulsport, Spielsport, FHNW Brugg-Windisch (FS 2018)
  • Modul "Intercrosse" im Rahmen der Weiterbildungswoche für Sportlehrer, Davos (2017)
  • Weiterbildungstag für die Mitglieder der kantonalen Vereinigung der Sportlehrer Zug (2014)
  • Weiterbildungskurs kantonalen Sportlehrer Aargau in Baden (2014)
  • Weiterbildung für Sportlehreram Literargymnasium Rämibühl Zürich (2012)
  • Trendsportwoche ETH Zürich - Intercrosse für Studierende (2012)
  • J + S Schulsport-Weiterbildungskurs Verband Diplomsportlehrer (VDSM) in Magglingen (2011)
  • Feriencamp Milandia Zürich - Intercrosse für Kinder (2011)
  • Sporttag Gymnasium Münsterplatz Basel (2011)
  • Einführugnskurs für Sportlehrer am Gymnasium Münchenstein BL (2011)
  • Einführungskurse, Sportnacht Basel (2009, 2010, 2011, 2012)

Intercrosse - die schnellste Sportart auf zwei Beinen

Die Trendsportart Intercrosse begeistert immer mehr Sportler und Sportlerinnen. Ab 1980 hat sich Intercrosse zu einer eigenen Sportart entwickelt und wird als weitere Spielform des Sports Lacrosse verstanden. on der alten Kultur zum Kultphänomen Ursprünglich spielten die Indianer Nordamerikas Lacrosse zur Kriegsvorbereitung und zu spirituellen Zwecken. Das kampfbetonte Spiel mit vielen hundert Beteiligten dauerte mehrere Tage, wobei die Tore kilometerweit auseinander lagen. In Australien und England wurden die ersten Mannschaften gegründet und in Kanada wurde Lacrosse schliesslich zum Nationalsport. 1904 und 1908 war Lacrosse sogar olympische Disziplin. Im Unterschied zu Lacrosse wird Intercrosse ohne Körperkontakt und mixed gespielt und wird somit als Soft-Variante von Lacrosse bezeichnet. 1985 wurde in Paris der Weltverband gegründet (FIIC), in der Schweiz wurde dann im Jahr 1995 der Schweizer Lacrosse und Intercrosse Verband ins Leben gerufen. Heute wird Intercrosse in mehr als 40 Nationen gespielt. Intercrosse kann unter dem MARC-Prinzip zusammengefasst werden: Movement, Autonomy, Respect und Communikation. Die wichtigsten Eigenschaften eines Intercrosse-Spielers sind demnach Schnelligkeit, Ausdauer, Ballgefühl und Geschicklichkeit. Ausserdem sind Teamgeist und Taktikverständnis wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spiel. Intercrosse hat einst den Coubertin-Fairness-Award der Unesco gewonnen. Ein Team besteht aus maximal 12 Feldspielern und zwei Goalis, während des Spiels sind dabei ein Torwart und vier Feldspieler gleichzeitig auf einem Feld. Ein Spiel dauert vier Mal 12 Minuten, wobei fliegend gewechselt wird. Das Ziel des Spieles ist, mit dem Stock mittels Pässen den Ball ins gegnerische Tor zu schiessen. Die Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit mehr Tore erzielt hat, ist Sieger.